Kondolenzbuch von Margret Scheller

Margret Scheller
Margret Scheller

Geboren: * 06. Februar 1956
in Hermeskeil
Gestorben: † 24. Februar 2012
in Würzburg

 

Wenn ich tot bin,

darfst Du gar nicht trauern.

Meine Liebe wird Dich überdauern.

Und in fremden Kleidern Dir begegnen.

Und - Dich segnen.

Ringelnatz

 

 

In diesem Kondolenzbuch für Margret Scheller können Sie Ihr Beileid aussprechen und durch eine Gedenkanzeige einen lieben Menschen in Erinnerung behalten.


Kommentare: 8
  • #8

    Peterle und Natasha (Montag, 19 März 2012 11:16)

    unser allerliebster Gerd, wir sitzen da und heulen; warum müssen denn immer die besten Menschen sterben und die liebsten Freunde diese Verluste hinnehmen? Wie wünschen Dir viel Kraft und hoffentlich wirklich auf irgendwann einmal.
    Wir lieben Dich und sind in Gedanken immer bei Dir! Peter & Natasha

  • #7

    Martina Jerg (Samstag, 10 März 2012 16:57)

    Liebe Frau Scheller,
    uns verband ein gemeinsames furchtbares Schicksal.
    Ich bin tief erschüttert,
    Sie waren ein so lieber und verständnisvoller Mensch.
    Ich wünsche mir für Sie, das Sie glücklich sind bei Ihren Lieben.
    Von Herzen alles Liebe

  • #6

    Maxi und Hannes (Freitag, 09 März 2012 20:33)

    "Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee,deren Zeit gekommen ist." Victor Hugo

    Liebe Margret,

    wir danken dir für die Begegnung mit Dir!
    Die gemeinsamen Spaziergänge...die guten Gespräche...dein tolles Essen...das Spielen und Lachen...wir vier hatten eine tolle Zeit zusammen und die schönen Erinnerungen werden bleiben.

    Wir haben dich in unser Herz geschlossen und vermissen dich sehr!

    Wir werden Dich und dein Strahlen nicht vergessen...

    Alles Liebe,

    Maxi und Hannes



  • #5

    Gerd Schweds (Freitag, 09 März 2012 18:03)

    Gleich hätte ich Dich abgeholt, dafür gehe ich 18.30 Uhr in unsere Kirche. Gestern und heute und morgen war ich mit Maxelie zusammen. Sie stützt mich. Es ist auch nicht mehr so schlimm. Ich schreie jetzt nicht mehr, weine nur noch. Morgen werden wir nicht dabei sein.Sonntag gehen wir für uns alleine hin. Danke sagen für die Begenung mit einem ungewöhnlichen Menschen. Maxelie singt Dir was und Hannes und ich werden sie begleiten: Mit Heulen und Schluchzen und Lachen. Dein Lied werde ich Dir sprechen und erzählen, wer Du für mich und uns warst. 860 000 Menschen sterben im Jahr an den unterschiedlichsten Befindlichkeitsstörungen, habe ich Dir erzählt und versucht, wenn ich als Erster gehe, die Angst von Dir zu nehmen. Sterben sei normal. Jeden treffe es früher oder später. Wenn es dann einen wie mich unvorbereitet trifft, zieht es einem die Socken aus.Du hast mich wieder ans Wasser geführt. Wir wollten das alles gemeinsam machen. Buch, Vorträge usw. In meinem Buch "Nur Flaschen schleppen Flaschen" wirst Du als Mitautorin stehen. In Memoriam. Ich mache es fertig. Jetzt bis spätestens 30.06.12. Unsere Stiftung werde ich ins Leben rufen. Du bist zwar nicht mehr da, aber überall "hier". Danke!

  • #4

    Alfred Burkard (Mittwoch, 07 März 2012 09:51)

    Liebe Margret, bei unseren Wanderungen wirst Du uns in Gedanken weiterhin begleiten. Alles Liebe !!

  • #3

    Margot Zink (Dienstag, 06 März 2012 22:07)

    "Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen."
    (A. Schweitzer)
    Liebe Margret, Du wirst weiterhin in Gedanken bei unseren Rhönwanderungen bei uns sein. Alles Liebe

  • #2

    Jutta Staudt (Dienstag, 06 März 2012 13:09)

    Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit. Liebe Margret, alles Liebe!!!

  • #1

    Gerd Schweda (Montag, 05 März 2012 07:35)

    „Tschüss Mami!“ sagte Martin, als er aus dem Haus ging und nie wieder kam.
    Du hast dieses Grauen nie vergessen.
    ..........ich trage Dich dann, wo Du auch hin willst, wenn Du das Glück ertragen kannst!“
    habe ich Dir am 06.02.12 zu Deinem Geburtstag gesungen.
    Hannes und Maximiliane haben geweint vor Rührung,
    Du ebenso und für Dich war es der schönste Geburtstag Deines Lebens.
    Am 21.02.12 bist Du aus dem Haus, um Martin zu suchen und ich weiß,
    dass Du ihn gefunden hast. Deine Liebe zu ihm war und ist stärker und ich akzeptiere es.
    Im Ayurveda habe ich gelesen: Seelen sind IMMER heile bis sie den Körper wieder verlassen.
    Und: ....Das Selbst wird nie geboren und es stirbt zu keiner Zeit.
    Es ist immerwährend, ungeboren, ewig, uralt und wird nicht zerstört,
    wenn der Körper vernichtet wird. Bhagavad-Gita 2.20

    Danke für alles und alles Liebe!
    Gerd und Maxi Maximiliane und Hannes